Tiere sind fühlende Wesen, aus meiner Sicht nicht nur in Bezug auf die Empfindung von Unwohlsein und physischen Schmerzen, sondern auch hinsichtlich ihrer psychischen und seelischen Ansprüche. Deshalb ist es so wichtig, im Krankheitsfall nicht nur Symptome zu therapieren, sondern den tierischen Patienten unter Einbeziehung seiner gesamten Lebensumstände ganzheitlich zu betrachten und ganzheitlich zu behandeln. Hier kommt für mich die Naturheilkunde ins Spiel, die diesem Anspruch aus meiner Sicht weit mehr gerecht wird als die heutige Schulmedizin.

Doch bevor wir mit einer naturheilkundlichen Therapie beginnen können, benötigen wir eine gründliche Erhebung der Vorgeschichte des tierischen Patienten und gbf. eine fundierte Diagnostik. Für manche Tierpatienten gibt es bereits eine Vordiagnose vom Tierarzt und möglicherweise Laborergebnisse einer Blutuntersuchung. Diese Informationen werden für den Therapievorschlag gern mit einbezogen.

In meiner Praxis kommen ausschließlich diagnostische Verfahren zum Einsatz, die beim Tierarzt in der Regel nicht angeboten werden.. Je nach Fall können diese alternativ oder ergänzend in Anspruch genommen werden.